• Gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit

    Gute Arbeit und
    Bildungsgerechtigkeit

    Das Übergangsmanagement Schule-Beruf ist ein klassisches Arbeitsfeld in der politischen Bildung von ARBEIT UND LEBEN und damit auch der Fachgruppe: "Für gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit". Seit den 1980er Jahren begleiten wir junge Menschen partiell in genau diesem Lebensabschnitt.

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  • Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Soziale Gerechtigkeit
    gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Die Fachgruppe für "Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus" sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen.

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  • Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Die Fachgruppe "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" engagiert sich zu den Schwerpunktthemen: Globalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für das Ehrenamt.

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  • Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen in der digitalen Welt

    Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen
    in der digitalen Welt

    Die Fachgruppe „Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Medien für die Politische Bildung. Aber auch klassische Medien, journalistisches Arbeiten, die Entstehung von Nachrichten und die Wirkung von Bildern sind Themen der Fachgruppe.

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[Material] Rollenbilder in den sozialen Medien

Deutschland diskutiert über Gleichberechtigung - in der Politik genauso wie in den Medien. Nur in den sozialen Medien scheint sich die öffentliche Debatte nicht widerzuspiegeln. Bei Instagram, YouTube und Co. finden sich vielfach veraltete Rollenbilder, die Auswirkungen auf die Lebensweise und Einstellung der Nutzerinnen und Nutzer haben, wie unsere Befragung unter 1.000 jungen Menschen aus ganz Deutschland im Alter von 14 bis 32 Jahren zeigt. Dadurch werden Stereotype nicht aufgebrochen und die Entwicklung der Gleichberechtigung ausgebremst.

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[Interview] "Politische Bildung steht jungen Menschen im Gefängnis ebenso zu wie allen anderen auch"

Die Sozial- und Erziehungswissenschaftler*innen Lisa Schneider (Universität Siegen), Dr. Anne Kaplan (TU Dortmund) und Prof. Karim Fereidooni (Ruhr-Universität Bochum) forschen derzeit gemeinsam zu politischer Bildung im Jugendstrafvollzug und Jugendarrest in Nordrhein-Westfalen (NRW). Im Interview sprechen sie über den Anspruch inhaftierter junger Menschen auf politische Bildung. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen politischer Bildung und Präventionsarbeit beziehungsweise Deradikalisierungsarbeit. Sie diskutieren außerdem, ob oder in welcher Form eine emanzipatorische politische Bildung in einer repressiven und undemokratischen Institution möglich ist und wie die politische Bildungspraxis von ihrer Forschung profitieren kann.

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Archiv der Jugendkulturen: authentische Zeugnisse jugendlicher Lebenswelten

Das Archiv der Jugendkulturen ist ein Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen. Es sammelt, erforscht und vermittelt seit 1998 Kenntnisse zu Jugendkulturen und deren Lebenswelten. Staatliche Einrichtungen sammeln diese widerständigen Geschichten kaum, deshalb ist ein selbstorganisiertes Archiv wie dieses einmalig. Die Bibliothek sammelt schwerpunktmäßig Literatur und authentische Zeugnisse zu jugendlichen Kulturen wie Skateboarding, Popmusic, Science Fiction, Fussball, Comic, Skinheads, Punk, Rap, Graffiti, Techno, Heavy Metal oder Gothic. Der Bibliotheksbestand umfasst 8000 Bücher und Broschüren, 40.000 Fanzines, Zeitschriften, Zeitungen, 600 Magister- und Diplomarbeiten, 7.000 CDs, LPs, MCs, DVDs und Videos sowie zehntausende Zeitungsartikel und Flyer.

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Influencer als digitale Meinungsführer

Spätestens seit dem viralen Rezo-Video „Die Zerstörung der CDU“ sind Influencer und YouTuber aus dem öffentlichen politischen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Aber was sind überhaupt Influencer? Wie unterscheiden sie sich von Journalist_innen? Und wie tritt man mit ihnen in Dialog? Diese und weitere Fragen wurden beim jüngsten denkraum_medien der FES diskutiert.

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breit aufgestellt - Multiplikator_innen-Fortbildung zur Prävention von Ungleichwertigkeitsvorstellungen

Vorstellungen sozialer Ungleichwertigkeit sind das verbindende Element extrem rechter Einstellungen. Diese prägen Strukturen, Handlungsmuster und Erscheinungsformen von Neonazis und Rechtspopulist_innen. Gleichzeitig finden sich dieselben ausgrenzenden Gedanken und Argumentationsmuster in der Mitte der Gesellschaft und bilden damit den Nährboden für Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Angriffe auf Geflüchtete, Kampagnen ausgrenzender Sexual- und Familienpolitik, antisemitische Übergriffe im Alltag oder völkischnationalistische Aufmärsche sind aktueller Ausdruck dieser Verbindung. 

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Aus Utopie wird Wirklichkeit?! Gendergerechtigkeit in der Arbeitswelt 2050

Vor 30 Jahren, im Jahr 2020, fand die Care-Revolution[1] statt. Die Arbeitswelt in Deutschland stand zu dieser Zeit vor durchgreifenden Veränderungen. Der Staat forderte von den Bürgerinnen und Bürgern mehr Eigenverantwortlichkeit, Unternehmen forderten von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahezu unbegrenzte Mobilität und Flexibilität, moderne digital-basierte Technologien machten aus einer Industrie- eine Wissensgesellschaft. Große Teile der Bevölkerung waren stark angepasst, stressgeplagt, verunsichert und litten unter der zunehmenden Konkurrenz. Das Familien-Ernährer-Modell hatte ausgedient, die Pflege war in der Krise, Work-Life-Balance eher Theorie als Praxis.

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Dialogforum EU-Ratspräsidentschaft - Informationsveranstaltung zu den Aktivitäten des BMFSFJ im Jugendbereich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020

Im zweiten Halbjahr 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft und hat somit die Möglichkeit, Impulse für die europäische Zusammenarbeit zu setzen – und das auch im Jugendbereich. Zur Vorbereitung und Einstimmung auf die ereignisreichen sechs Monate organisiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit JUGEND für Europa, dem Deutschen Jugendinstitut und dem Deutschen Bundesjugendring ein eintägiges Dialogforum in Berlin.

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[Material] Solidarität macht Stark - ein Wegweiser für Jugendliche im Umgang mit Diskriminierung

In der Broschüre Solidarität macht Stark, ein Wegweiser für Jugendliche im Umgang mit Diskriminierungstellen GLADT e.V. und das Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e.V.  verschiedene Diskriminierungsformen vor und zeigen Handlungsstrategien im Umgang mit Diskriminierungen auf.

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Jugendwettbewerb "Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit"

Die letzten Landtagswahlen haben besonders deutlich gezeigt: Deutschland braucht mehr Austausch und gegenseitiges Verständnis. Zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland, aber auch zwischen den Generationen. Aus diesem Grund und anlässlich der 30sten Jahrestage von Mauerfall und deutscher Einheit haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gemeinsam den Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“ (www.umbruchszeiten.de) ins Leben gerufen.

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Das neue Journal für politische Bildung: Was ist Heimat?

Ein Jahr nach Gründung des „Heimatministeriums“ war es die auf Twitter angestoßene Debatte um die vermeintlich harmlose Frage „Wo kommst du her?“, die den Heimatbegriff im Frühjahr 2019 wieder in die Diskussion brachte. Ab wann das noch Smalltalk oder schon ein Phänomen des „Othering“ ist, darüber diskutierten Menschen mit und ohne sogenannten Migrationshintergrund.

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