• Gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit

    Gute Arbeit und
    Bildungsgerechtigkeit

    Das Übergangsmanagement Schule-Beruf ist ein klassisches Arbeitsfeld in der politischen Bildung von ARBEIT UND LEBEN und damit auch der Fachgruppe: "Für gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit". Seit den 1980er Jahren begleiten wir junge Menschen partiell in genau diesem Lebensabschnitt.

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  • Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Soziale Gerechtigkeit
    gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Die Fachgruppe für "Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus" sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen.

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  • Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Die Fachgruppe "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" engagiert sich zu den Schwerpunktthemen: Globalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für das Ehrenamt.

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  • Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen in der digitalen Welt

    Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen
    in der digitalen Welt

    Die Fachgruppe „Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Medien für die Politische Bildung. Aber auch klassische Medien, journalistisches Arbeiten, die Entstehung von Nachrichten und die Wirkung von Bildern sind Themen der Fachgruppe.

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[Analyse] Das Neutralitätsgebot in der Bildung

Seit knapp einem Jahr wird wieder stark um sie gerungen: Die Neutralitätspflicht in der Lehre. Doch was bedeutet "Neutralität" beispielsweise bei rassistischen oder menschenverachtenden Aussagen? Wie weit dürfen Lehrer*innen oder politische Bildner*innen gehen? Und wie müssen Ministerien und Behörden reagieren? - In der Studie "Das Neutralitätsgebot in der Bildung - Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?" analysiert der Rechtsanwalt Dr. Hendrik Cremer die Herausfordeurngen der Neutralitätspflicht.

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Teilnehmende gesucht - The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery

the 2nd EUROPEANS FOR PEACE youth conference will be under the claim The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery. After last years‘ theme „Right here, right now: Human rights“ we want to gain a deeper insight on Article 4 of the European Convention on Human Rights: „No one shall be held in slavery or servitude.“

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"Politische Bildung kann nicht gelingen, wenn die Systemfrage ausgeklammert bleibt."

Ein großer Wohlfahrtsverband warb auf seinen Dienstwagen vor der letzten Europwahl mit einem Slogan der sinngemäß lautet: "Demokratie ist leicht: Kreuzchen machen, fertig!". Doch alle paar Jahre ein Kreuz machen ist keine gelebte Demokratie, das ist zumindest der Ansatz der politischen Bildung. Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau sinniert der Sozialphilosoph Oskar Negt anlässlich seines 85. Geburtstags über die Notwendigkeit der politischen Bildung.

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[Fachtag] Politische Bildung in der Kinder- und Jugendarbeit

Politische Bildung hat in den letzten Jahren viel Aufwind und Aufmerksamkeit erfahren. So fordert der 15. Kinder- und Jugendbericht dazu auf, politische Bildung zu stärken und in allen Bereichen des Aufwachsens zu verankern. Der 16. Kinder- und Jugendbericht benennt in seinem Titel „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ die politische Jugendbildung als ein Kernthema. Der Erfolg rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen, die größere Distanz zum System unserer repräsentativen

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Podcast: Das Neutralitätsgebot – Ein rechtlicher Maulkorb für die politische Bildung?

Die AfD hat im letzten Jahr mit einer Melde-Plattform für politische Äußerungen von Lehrerinnen und Lehrern für Aufregung gesorgt. Ziel dieser Plattform ist es laut AfD, für die Einhaltung eines „schulischen Neutralitätsgebotes“ zu sorgen. Auch Träger der politischen Bildung sehen sich zunehmend Vorwürfen ausgesetzt, sie würden mit ihrer Arbeit gegen Neonazismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gegen ein solches Gebot verstoßen. Viele Bildungsträger, besonders wenn sie aus öffentlichen Mitteln gefördert werden, fragen sich: Welche Themen können wir mit unseren Veranstaltungen aufgreifen? Und welche nicht?

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Neue App für die Planung internationaler Jugendprojekte: Q App

Das Tool Q! App hilft Akteur*innen dabei, internationale Jugendprojekte zu planen. Über die App erhalten sie viele praktische Anregungen, Tipps sowie Checklisten, um gemeinsam mit den Partnern Mobilitätsprojekte zu entwickeln. Die Anwendung basiert auf den Europäischen Qualitätsgrundsätzen für Lernmobilität, welche im Rahmen des europäischen Projekts "European Platform on Learning Mobility in the Youth Field" (EPLM) entwickelt worden sind. Mit der Q! App kann überprüft werden, ob das geplante internationale Jugendprojekt diese Kriterien bereits berücksichtigt und wo es eventuell Verbesserungsbedarf gibt. Gezielte Fragen zum Projektmanagement unterstützen bei der Planung. In der App kann gemeinsam mit den Partnern am Projekt gearbeitet werden und können Feedback sowie Materialien ausgetauscht werden.

Die Europäischen Qualitätsgrundsätze für Lernmobilität definieren 22 Kriterien, die notwendig sind, um erfolgreiche Mobilitätsprojekte für junge Menschen durchzuführen. An der Entwicklung waren Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik (u. a. European Youth Foundation, European Solidarity Corps RC und die Nationalagenturen von Erasmus+) beteiligt.

Zur Qualitätsmobilitäts-App

Methoden für die politische Bildungsarbeit in mehrsprachigen Gruppen

In der politischen Bildungsarbeit mit (jungen) Geflüchteten und neuzugewanderten Menschen ist der Umgang mit der Mehrsprachigkeit der Teilnehmenden ein großes Thema. Die Teilnehmenden verfügen häufig nur über geringe Deutschkenntnisse und von einer gemeinsamen Brückensprache jenseits des Deutschen kann nicht ausgegangen werden. Viele Methoden der politischen Bildungsarbeit sind allerdings relativ sprachzentriert und setzen gute Deutschkenntnisse als Basis voraus. Diese an eine mehrsprachige Zielgruppe anzupassen, erfordert viel Zeit, die im Arbeitsalltag meist nicht gegeben ist.

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Deutsch-Griechisches Jugendwerk auf dem Weg

Deutschland und Griechenland haben die rechtliche Grundlage zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks geschaffen: Das entsprechende Abkommen unterzeichneten am 4. Juli 2019 die beiden Staatssekretärinnen Juliane Seifert (BMFSFJ) und Antje Leendertse (Auswärtiges Amt) und der griechische Generalsekretär für Jugend, Pafsanias Papageorgiou, bei einem Treffen im Bundesfamilienministerium.

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