Schwerpunkt 2021/2022:
Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

Global denken, lokal handeln und Verantwortung entwickeln ist eines der Schwerpunktthemenfelder der politischen Jugendbildung bei Arbeit und Leben. Gleichzeitig ist es ein Leitsatz, vor dem wir in den Jahren 2021/2022 die komplexen und vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen, hervorgerufen durch soziale Ungleichheiten, Klimawandel, multiple Krisen, Abschottungsprozesse und digitalen Wandel, für unsere Zielgruppen im Übergang Schule – Arbeitsleben reflektieren und in den Lernfeldern des Globalen Lernens, der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie aktuellen Konzepten der transformativen Bildung verorten möchten.

Wir sehen politische Bildung, die auch Globales Lernen umfasst, als eine Antwort auf die globalisierte Welt, sodass unsere Zielgruppen durch Bildungsangebote dafür sensibilisiert werden, ein gutes Leben für alle Menschen und die zukünftigen Generationen zu ermöglichen. Daran anknüpfend möchten wir neue Konzepte erstellen sowie Formate und praktische Einsatzmöglichkeiten entwickeln und erproben. Auf dieser Seite informieren wir über die Auseinandersetzung mit dem Thema, laden zum Fachaustausch ein und stellen Ergebnisse der pädagogischen Arbeit vor.

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[Methode] Menschine. Mein digitales Ich

Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen unseres Lebens voran. Wir wollen mit euch für einen Moment innehalten und die rasanten Prozesse des technischen Fortschritts hinterfragen. Welche Chancen und welche Gefahren bietet die zukünftige Zusammenarbeit mit Computern, Robotern und Algorithmen? Dafür möchten wir vier interaktive Methoden des digitalen Lernangebots „Menschine. Mein digitales Ich“ vorstellen!

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[Studie] Klimaschutz und Zusammenhalt in der Gesellschaft

Wie wirkt der Klimawandel auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt - Das war die zentrale Frage einer Befragung des Vereins "More in Common". Anfang 2021 wurden dazu über 2.000 Menschen befragt und die Ergebnisse geben einen interessanten Einblick in dieses Querschnittsfeld:

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[Fortbildung] Gesundheit für alle!

Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg bietet am 18. Juni 2021 im Rahmen des aktuellen Schwerpunktthemas "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" den Workshop "Gesundheit für alle!" an. Im Mittelpunkt des Workshops, der auf dem gleichnamigen Material (herausgegeben von EPIZ e.V. und der Beruflichen Schule für medizinische Fachangestellte von 2018) beruht, stehen die Gesundheitssysteme von Mosambik, Deutschland und den USA.

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Themenwoche: Klimaflucht

Extreme Wetterphänomene, verstärkt durch den menschengemachten Klimawandel, führen nicht nur zu einer rasanten Veränderung in der Natur sondern auch zu Dürren oder Überschwemmungen. Davon sind vor allem Menschen im globalen Süden betroffen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, was in wenigen Jahren zu einem weltweiten Phänomen werden wird: Klimaflucht. Immer mehr Menschen werden ihre Heimat verlassen müssen, da die veränderten Umweltbedingungen ihnen die Lebensgrundlage raubt. Das ist der Schwerpunkt der Themenwoche "Klimaflucht".

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[Material] Globales Lernen

Wer Materialien für die außerschulische Bildungsarbeit rund um das Thema „Globales Lernen“ sucht, ist beim World University Service mit Sitz in Wiesbaden richtig. Im Portal zum Globalen Lernen und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gibt es nicht nur Hinweise zu Veranstaltungen und Fortbildungen, sondern auch Hintergrundliteratur und vor allem eine umfangreiche Datenbank mit Bildungsmaterialien.

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Empowerment für den ländlichen Raum: „Kritische Kartierungen in der Regionalentwicklung“ als Methode der Aktivierung von Bürger*inneninteressen“

Wir von Kauz (Werkstatt für Klima, Arbeit und Zukunft) und Arbeit und Leben M-V möchten einen theoretischen Einblick in die Methodik des kritischen/ kollektiven Kartierens mit einer praktischen und interaktiven Übung verbinden. Die Anfertigung von Umgebungskarten ist eine Möglichkeit, um konkrete Beobachtungen und Alltagserfahrungen zusammen zu tragen und in ihren Zusammenhängen zu diskutieren. Verschiedene Akteure auf der ganzen Welt nutzen diese Methode, um Entwürfe einer solidarischen Welt zu entwickeln und zu kommunizieren.

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