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Filterblasen platzen lassen - Talking Europe

„Meinungsblasen“ prägen den gesellschaftlichen Diskurs in ganz Europa. Das Phänomen ist nicht neu. Schon immer wurden Menschen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Ansichten und politischen Überzeugung durch ihr soziales Umfeld geprägt. Allerdings beschleunigen mediale und technologische Entwicklungen diesen Trend und verfestigen so bestehende Abgrenzungen. Gleichzeitig verlieren mit Gewerkschaften, Kirchen und Parteien die Institutionen vielerorts an Bedeutung, die traditionell dem (Meinungs-)Austausch zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen dienten. Talking Europe möchte diese Meinungsblasen zum Platzen bringen.

 

Talking EuropeKurzanleitung © Talking Europe

Das Grundprinzip ist einfach: Die Nutzer*innen werden mit eine*r EU-Bürger*in und einer konträren Meinung konfrontiert. So haben sie die Chance, andere Perspektiven besser zu verstehen, gegebenenfalls Widersprüche aufzuzeigen, aber auch gemeinsame Schnittmengen zu entdecken. 

Talking Europe tritt für die Stärkung demokratischer Prozesse ein und möchte die Dialogfähigkeit der europäischen Bürger*innen fördern. Dabei fungiert die Plattform als neutrales Medium. Alle gesellschaftlichen Strömungen und politischen Ansichten sollen auf Talking Europe Raum für persönlichen Austausch mit Andersdenken finden. Talking Europe ist nicht daran gelegen, bestimmte Meinungen zu stärken und andere zu unterbinden. Es geht nicht darum, Menschen von ihren Auffassungen abzubringen, sondern darum, Menschen in Kontakt zu bringen und einen länderübergreifenden Austausch unterschiedlicher Ansichten zu ermöglichen.

[Quelle: Talking Europe]

 

 

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erste Erfahrungen mit dieser Form der Beteiligung hat der Verein Diskutier mit mir e.V. bereits mit der gleichnamigen App "Diskutier mit mir" gesammelt.