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Quiz "Beutelsbacher Konsens"

Foto: Kenny Eliason on Unsplash
Foto: Kenny Eliason on Unsplash

Als Ergänzung zur analogen Multiplikator*innen Fortbildung „Teamen in der politischen Bildung“ sind 2021 digitale Materialien für Teilnehmende der Fortbildung und weitere Interessierte entstanden. Unter anderem dieses Quiz, das sich mit der Bedeutung des Beutelsbacher Konsens in der politischen Jugendbildung beschäftigt.

Nützliches für die Bildungsarbeit

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[Material] Handbuch für gute digitale Bildung

Symbolbild | Photo by Glenn Carstens-Peters on Unsplash

Gute digitale Bildung – damit haben sich die meisten in der Bildungsarbeit in den letzten zwei Jahren intensiv auseinandersetzen müssen. Gerade weil es vorher eher ein „Nischenthema“ war, sind viele ins kalte Wasser gesprungen und haben sich Wissen selbst anlesen müssen. Mit der Rückkehr in eine gewisse Normalität droht nun das Wissen um die digitalen Formate etwas zu verblassen. Mit #EBdigital ist nun eine Website verfügbar, auf der es erste Qualitätskriterien für eine gute digitale Bildung gibt. Außerdem werden Gelingensfaktoren benannt, wie diese Qualitätskriterien erreicht werden können.

ebdigital.deebdigital.de

Hinweise zur Nutzung

Kernstück der Website ebdigital.deebdigital.de sind die Qualitätskriterien sowie die dazu gehörigen Gelingensfaktoren. Die Qualitätskriterien geben dabei einen eher allgemein gehaltenen Überblick. Die Gelingensfaktoren hingegen unterstützen in der alltäglichen Arbeit mit digitalen Formaten und Tools in diesen drei Kategorien:

Der BildungsträgerDer Bildungsträger

Die BildungsakteureDie Bildungsakteure

Die BildungsangeboteDie Bildungsangebote

Sowohl die Kriterien als auch die Gelingensfaktoren können als PDF-Checklisten runtergeladen werden. Alle Checklisten sind auch übersichtlich auf der DownloadseiteDownloadseite zusammengeführt.

Zur Entstehung

Die vorliegenden Qualitätskriterien wurden von einer community of praxis entwickelt. In diesem partizipativen Prozess entwickelten Vetreter:innen der freien Träger der Erwachsenenbildung und der Volkshochschulen die nun vorliegenden Kriterien gemeinsam. Unterstützt wird dieses Expter:innengremium wiederrum durch die Kolleg:innen in den Einrichtungen. In Form eines Fachtags haben die Expert:Innen die Erfahrungen und Bedürfnisse aufgenommen und liessen diese in den Entstehungsprozess miteinfließen. Denn nur so gelingt die Anerkennung einer Träger- und Bildungslandschaft, die sowohl in Bildungskonzepten als auch Zielgruppen heterogen ist.

 

Dies muss als ein ganzheitlicher Prozess verstanden werden, der nicht nur die „Digitalisierung der Lehrveranstaltung“ umfasst, sondern in der Fachliteratur unter dem Begriff „Digitalität“ zusammengefasst wird.

„Digitalität bedeutet, dass Menschen kommunikative Handlungen in digitaler Form ausführen. Sie benutzen zu diesem Zweck die genannten Dinge, aber eben zur Erfüllung des jeweiligen kommunikativen Bedürfnisses. Digitalität ist immer ausgehend von den kommunikativen Handlungen zu verstehen und nachrangig von den technischen Mitteln, welche zur Erfüllung gewählt werden.“ [1]

Was ist „Digitale Bildung“?

„Digitale Bildung ist […] der Schlüssel zur Teilhabe an einer digitalen Welt: im Beruf, als Verbraucherin oder Verbraucher, als Bürgerin oder Bürger. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Bildung durch die Digitalisierung: neue didaktische Mittel, Verbreitungswege und Zugang zu Wissen.“[2]

„Digitale Bildung“ ist also ein „Mindset“, eine Art „Auffassung“ oder eine Leitlinie. Dabei beschränkt sich die „Digitale Bildung“ jedoch nicht auf Inhalte, Werkzeuge oder Methoden, sondern umfasst bspw. auch die Kommunikation, die Verwaltung und natürlich auch die Ziele der Bildungsarbeit.

Wo fängt Digitale Bildung an?

Digitale Bildung beginnt da, wo entweder digitale Hilfsmittel eingesetzt werden oder wo Themen der digitalen Welt behandelt werden. Nun ist nicht gleich jedes Seminar, bei dem auf dem Computer das Programm der Bildungsveranstaltung geschrieben wurde, Teil von „Digitaler Bildung“. Gleichzeitig kann aber auch ein Seminar, welches gänzlich ohne digitale Hilfsmittel auskommt zur digitalen Bildung gehören, wenn bspw. digitale Themen behandelt werden.

Digitale Bildung reicht also von Bildungsangeboten, die sich mit digitalen Themen beschäftigen, über Veranstaltungen, die digitale Hilfsmittel wie Programme, Apps, Methoden einsetzt bis hin zu selbstorganisierten Lernformen bspw. in Form von Lernplattformen oder MOOCs[3].

Was ist anders an Digitaler Bildung?

Nicht wenige haben die Vermutung, dass digitale Bildung einfach nur „alter Wein in neuen Schläuchen“ ist. Es gehört gerade in einer Periode des Wandels dazu, dass zuerst einmal die „alten“ Konzepte nur auf die „neuen“ Werkzeugen transferiert werden und das ist auch gar nicht falsch. Gleichzeitig ist die „Digitale Bildung“ auch keine „neue“ Form der Bildung selbst. Digitale Bildung ist vor allem eine Bildung MIT und ÜBER digitale Medien. Und schließlich noch die letzte, auch offensichtliche Bemerkung: „Doch ist eine neue Technologie, die für Zwecke des Lehrens und Lernens eingesetzt wird, nicht per se eine Verbesserung.“[4]

In der Bildungsoffensive für die Digitale Wissensgesellschaft fasste das BMBF "Digitale Bildung" anhand von zwei Kriterien zusammen:

„Digitale Bildung beinhaltet nach unserem Verständnis sowohl die Vermittlung digitaler Kompetenz, d. h. der Fähigkeit zur fachkundigen und verantwortungsvollen Nutzung digitaler Medien (digitale Bildung als Lehr- und Lerninhalt) als auch das Lernen mit digitalen Medien (digitale Bildung als Instrument).“[5]

Das „andere“ oder „neue“ an der Digitalen Bildung ist also das Integrieren digitaler Ressourcen in den „Bildungsalltag“ sowie das Vermitteln von Kompetenzen um diese nutzen zu können.

Fazit

Die zu entstandenen Kriterien verstehen sich, und das ist sehr wichtig, als eine Ergänzung zu den schon vorhandenen Qualitätsmanagementsystemen in den Einrichtungen. Die Integration in die bestehenden Systeme soll die Träger entlasten und ihnen eine Hilfestellung in der Digitalen Bildung sein, damit eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit ein Gewinn für die Teilnehmenden aber auch für die Kolleg:innen ist.

 

 

Das Projekt #EBdigital entstand im Rahmen der Richtlinie Digitalisierung des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Erarbeitet wurden die Qualitätskriterien unter der Leitung des Thüringer Volkshochschulverband e.V. und der Landesorganisation der Freien Träger (LOFT). Arbeit und Leben Thüringen begleitete diesen Prozess als fachliche Koordination. 

 

 

[1] Mecklenburg, Lars: Was ist Digitalität https://larsmecklenburg.medium.com/was-ist-digitalit%C3%A4t-1e15921ef8c0https://larsmecklenburg.medium.com/was-ist-digitalit%C3%A4t-1e15921ef8c0

[2] „Digitale Bildung – Der Schlüssel zu einer Welt im Wandel“ (Seite 4) https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Digitale-Welt/digitale-bildung-der-schluessel-zu-einer-welt-im-wandel.pdf?__blob=publicationFile&v=8https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Digitale-Welt/digitale-bildung-der-schluessel-zu-einer-welt-im-wandel.pdf?__blob=publicationFile&v=8

[3] Massive Open Online Courses

[4] Pietraß, Manuela: Was ist das Neue an „digitaler Bildung“? Zum hochschuldidaktischen

Potenzial der elektronischen Medien - In: Erziehungswissenschaft 28 (2017) 55, S. 19

[5] Bundesministerium für Bildung und Forschung: Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft – Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung S. 8

Unterrichtsmaterial, Unterrichtshilfe, digitaleBildung, Qualitätskritierien, digitaleQualitätskriterien

Neues Material: Urbane Monster imperialer Lebensweise

Grafitie eines Mosnters
Photo by Marloes Hilckmann on unsplash

"Die Monster der imperialen Lebensweise begegnen uns überall – im H&M kriechen sie aus der Jeans, im Handyladen aus dem seltenen Erden der neuesten iphone-Modelle; bei Tchibo sitzen sie im Kaffee, im Lidl an der Kasse; in Reisebüro können fliegende Monster gebucht werden; auf der Straße fahren Monster vor allem SUVs. Monster der imperialen Lebensweise haben sich in alle Lebensbereiche westlicher Gesellschaften eingenistet und hineingefressen." Das Bildungsmaterial ermöglicht es, auf Spurensuche im eigenen Nahbereich zu gehen.

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[Material] Was tun bei rechten Inhalten in Klassenchats?

Symbolbild | Photo by Volodymyr Hryshchenko on Unsplash | Remix: politische-jugendbildung.blog

Memes, die die Shoa relativieren. Nazisymbole als Sticker in Telegramgruppen oder Frauenverachtende Postings in der WhatsApp-Gruppe der Klasse. - Jugendliche sind auch immer wieder Empfänger:innen und Verteiler:innen rechter Botschaften. Ein Handreichung (nicht nur) für Lehrer:innen bietet nun Unterstützung an.

Rassismus, Antisemitismus, Social Media, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Medien & Digitales, Gegen Ausgrenzung & Rassismus, Antifeminismus

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Zukunftsszenarien - Die Welt im Jahr 2050

Jeder Mensch hat sich schon einmal mit der Frage beschäftigt, wie das eigene Leben in der Zukunft aussehen wird. Werden wir irgendwann zur Arbeit fliegen? Leben wir vielleicht eines Tages im Weltraum, um unseren eigenen Planeten zu schützen? Sind Roboter die Lösung für all unsere Probleme? Oder bleibt einfach alles so, wie es gerade ist? - Mit der Methode Zukunftsszenarien - Die Welt im Jahr 2050 wollen wir mit Jugendlichen zu diesem Thema ins Gespräch kommen.

Methode, Ökologie & Nachhaltigkeit, Globalisierung & Ökonomie, Unterrichtsmaterial, Unterrichtshilfe

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Scénarios d'avenir - Le monde en 2050 (FR)

Tout le monde s'est déjà demandé à quoi ressemblerait sa vie dans le futur. Prendrons-nous un jour l'avion pour aller travailler ? Vivrons-nous peut-être un jour dans l'espace pour protéger notre propre planète ? Les robots seront-ils la solution à tous nos problèmes ? Ou tout restera-t-il en l'état ? - Avec la méthode Scénarios du futur - Le monde en 2050, nous souhaitons entamer un dialogue avec les jeunes sur ce thème.

Le regard porté sur l'avenir est toujours lié à une certaine incertitude.

Il n'est pas si facile de se projeter dans l'avenir. Une fois de plus, la société humaine se trouve à la croisée de différents scénarios d'avenir qui auront de graves répercussions sur notre vie future et sur les générations qui nous suivront. Le défi le plus important est peut-être le changement climatique déjà en cours. Mais le développement de l'intelligence artificielle en lien avec les ordinateurs quantiques pourrait également conduire à une singularité dont les conséquences ne peuvent être évaluées aujourd'hui.

Il est donc d'autant plus passionnant de parler de ces scénarios d'avenir avec les jeunes. Que nous réservera 2050 ? Y aura-t-il encore des États-nations ? Comment la société fera-t-elle face au défi de l'exode climatique ? Quel rôle jouera l'intelligence artificielle dans nos vies ? Sera-t-il possible de freiner le changement climatique ?

Transformation et objectif de la méthode

La méthode Scénarios du futur - Le monde en 2050 a pour objectif d'approfondir certaines de ces questions en rapport avec différents domaines de la vie, avec différentes réponses. Les constructions de scénarios ont pour but de décrire des scénarios de développement futur qui peuvent se produire avec une certaine probabilité. Cette méthode permet aux jeunes de porter leur regard sur l'année 2050 et de discuter ensuite de cet aperçu. Cinq versions très différentes de l'avenir sont présentées, qui traitent de la société, de la technologie, de l'environnement, de la cohabitation humaine, de la politique, etc. Les participant*es écoutent ces scénarios l'un après l'autre sous forme de podcasts audio et peuvent ensuite se positionner par rapport à eux. En posant des questions ciblées, les participant*es sont incite*es à se projeter dans les scénarios. La méthode est complétée par des images que les participant*es peuvent associer à chaque scénario. La discussion des scénarios constitue le cœur de la méthode. Les participant*es sont incite*es à se confronter à des visions d'avenir positives ou négatives et à se positionner par rapport à celles-ci, toujours en lien avec la question : dans quel monde veux-tu vivre ?

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Les scénarios vont des utopies et dystopies technologiques aux idées de post-croissance et aux scénarios "continuer comme avant". Ils sont conçus de manière à ne pas être lus de manière indistincte. Chacune de ces "visions" porte en elle des approches à la fois positives et négatives. Il revient ensuite aux participants d'évaluer ces approches. Dans cette méthode, l'animateur du séminaire intervient surtout en tant que modérateur afin de mettre en relation de manière ciblée ce qui a été entendu avec la réalité des participants.

L'objectif de la méthode Scénarios du futur - Le monde en 2050 est de jeter un regard sur un avenir à moyen terme avec les jeunes : de s'enquérir de leurs souhaits, besoins et craintes et de déclencher ainsi un processus de participation (politique) chez les participants.

En mettant l'accent sur “l’apprentissage global", Arbeit und Leben s'est fixé pour objectif de promouvoir une éducation différenciée au développement durable, sans moralisation et avec différentes approches méthodologiques et lieux d'apprentissage qui permettent un changement de perspective. Un tel changement de perspective doit avoir lieu grâce à la méthode Scénarios d'avenir - Le monde en 2050. Les jeunes doivent se projeter dans leur futur Moi de l'année 2050. Un changement de perspective passionnant, mais aussi un défi.

La question de leur propre avenir est essentielle pour les jeunes en transition entre l'école et la vie professionnelle. Après tout, le choix de la future profession est, dans l'idéal, une décision de vie. Ce n'est pas une tâche facile pour une personne de 16 ou 18 ans. Bien sûr, cette décision est très individuelle et c'est ainsi qu'elle est traitée dans la plupart des cas. Cependant, une réflexion intensive sur ce que sera le monde des 50 prochaines années de vie professionnelle n'a que rarement lieu. La méthode Scénarios d'avenir - Le monde en 2050 donne donc aux jeunes la possibilité de se pencher intensivement sur l'avenir de la société, qui va au-delà de la décision individuelle. Intégrer ce changement de perspective dans la biographie (future) des participants devrait être la tâche de l'animateur du séminaire en tant que "stretch goal".

Possibilités et limites de la méthode

Lors de l'élaboration des scénarios, il était important pour nous de garder à l'esprit le refus de l’endoctrination. L'éducation politique peut certes s'inspirer de mouvements tels que Fridays for Future ou Extinction Rebellion, mais elle ne doit pas devenir une plate-forme de campagne ou d'activisme. La méthode des Scénarios du futur - Le monde en 2050 mise fortement sur l'activation et la participation des participant*es et donne des idées de discussions et de débats. Elle n'hésite pas non plus à exagérer certains points, mais s'abstient de tout jugement de valeur. Et plus important encore : elle présente différentes approches de l'avenir. Le processus de négociation qui s'en suit se déroule au sein du groupe de séminaire et bien sûr aussi au sein de chaque individu.

La méthode est entièrement disponible sous forme numérique en allemand et en français.

Elle est placée sous une licence OER et, comme ce texte, elle est mise à disposition sous une licence CC BY 4.0.

La description de la méthode :

Zukunftsszenarien 2050 (PDF, optimisé pour l'impression A4, allemand)

Scénarios d'avenir 2050 (PDF, optimisé pour l'impression A4, français soutenu par l'OFAJ)

Le matériel nécessaire :

Modèle d'impression Szenariennamen (PDF, optimisé pour l'impression A3, allemand)

Modèle d'impression Bilder und Zitate (PDF, optimisé pour l'impression A4, allemand)

Les fichiers audio (allemand) :
Un avis: Nous vous suggérons de lire les textes en français - voir pdf

Ce sur quoi nous travaillons encore :

Vidéos sur les scénarios : Prochainement, nous publierons également les fichiers audio en version vidéo afin de pouvoir mieux utiliser la méthode dans l'espace numérique.

Une traduction en russe : pour le travail dans le contexte international, nous publierons également les textes en russe.

Le matériel a été élaboré dans le cadre du travail du groupe thématique Médias : potentiel de participation et options d'action dans le monde numérique du plan fédéral pour l'enfance et la jeunesse (KJP) auprès de Arbeit und Leben.

Auteurs:
Robin Hyde, Johannes Kemnitz

Éditeur :
Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.V.
Robertstraße 5a
42107 Wuppertal
Tél : 0202 97404-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.arbeitundleben.dewww.arbeitundleben.de

Lectorat :
Carina Schönberger

Graphisme et mise en page :
Gregor Müller // gregormueller.net

Locutrices:
Ulrike Irrgang, Marie Baumann (avec l'aimable soutien de Radio F.R.E.I.)

Remerciements à
Jiré Emine Gözen et Dr. Michel Raab ainsi que Pauline Schottmann et Carolin Pfeifer pour leur soutien critique lors de l'élaboration des matériaux.

CC-BYCC BY : Arbeit und Leben

A condition que le nom de l'auteur/du titulaire des droits soit mentionné, cette licence autorise la reproduction, la distribution et la représentation publique du contenu. Des adaptations peuvent être réalisées et distribuées. Le contenu peut être utilisé à des fins commerciales.

La création de la méthode a été rendue possible grâce au plan fédéral pour l'enfance et la jeunesse (KJP). La traduction française a été financée par l'Office franco-allemand pour la Jeunesse (OFAJ).

Creatice Commons Button CC-BYCC BY: CC BY: Arbeit und LebenArbeit und Leben

BMFSFJ gefordert vom    DFJW r4001331 3b4a36

Methode, Ökologie & Nachhaltigkeit, Globalisierung & Ökonomie, Unterrichtsmaterial, Unterrichtshilfe

Neues Material: Digitalisierter Kapitalismus

Bild eines Programiercodes
photo by Shahadat Rahma on Unsplash

Digitale Medien, die Pandemie und soziale Medien verändern unseren Alltag und insbesondere unsere Arbeitsverhältnisse. Aber nicht nur persönlich auch auf Ebene unseres Wirtschaftssystems ändert sich einiges. Daher stellt sich für die politsche Bildung die Frage, wie sich Kapitalismus(-kritik) durch Digitalisierung verändert. Das neue Material "Wirtschaft demokratisch gestalten lernen: Digitalisierter Kapitalimus" von Attac und dem Konzeptwerk neue Ökonmik beschäftigt sich genau hier mit.

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[Video] Ein Spion im Auftrag der EU?! - Was macht ein Wahlbeobachter?

Nach einer Wahl in einem anderen Land lesen wir ganz häufig von "Wahlbeobachtern". Als solche werden sie dann in den Medien zitiert, wenn es Zweifel am demokratischen Wahlprozess gab. Doch wie wird man eigentlich Wahlbeobachter und was muss man da tun? - Ein Videointerview mit Thomas Leszke.

 

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[e-learning] #BIT* Basics Inter* und Trans*

Symbolbild von Gerd Altmann auf Pixabay

Im Rahmen des Projekts #BIT* Basics Inter* und Trans*#BIT* Basics Inter* und Trans* ist eine breite digitale Basisqualifikation für politische Bildner*innen entstanden, mit Selbstlernmodulen rund um geschlechtliche Vielfalt, Trans* und Inter*. Die Lerninhalte wurden von Fuma e.V.Fuma e.V. gemeinsam mit Vertreter*innen von Interessens– und Bezugsgruppen sowie pädagogischen Fachkräften entwickelt und stehen allen Interessierten auf der Lernplattform Fuma digitalFuma digital kostenfrei zur Verfügung. Ziel ist eine Sensibilisierung und Qualifizierung für diese Themenbereiche sowie das padägogische Handeln von Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe und allen Interessierten. Begleitend gibt es Erklär- und Interview-Videos, Web-Seminare, Webtalks und weitere interaktive Angebote. Schaut rein und entdeckt die Vielfalt an Lernangeboten für Eure Praxis. 

 

Gender, geschlechtliche Vielfalt, Fuma e.V.


Politische Jugendbildung ist ein Angebot
der Jugendbildungsreferent*innen von
Arbeit und Leben DGB/VHS e.V.

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