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Gestaltungs(spiel)raum Arbeitswelt – Eine Fortbildung zu Methoden für die politische Jugendbildungsarbeit

Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ist eine zentrale Phase im Leben junger Menschen, die mit vielen Herausforderungen einhergeht: Die Jugendlichen sollen ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen, wissen, in welchem Beruf sie arbeiten wollen, gute Bewerbungen schreiben, sich in der Ausbildung gut benehmen, fleißig lernen und vieles mehr. Außeracht bleibt dabei häufig die Betrachtung der Arbeitswelt als ein gesellschaftlicher und politischer Ort, der bestimmte Rahmenbedingungen mit sich bringt, aber auch von den Jugendlichen mit gestaltet werden kann. Genau hier kann die politische Jugendbildung ansetzen und Jugendliche darin unterstützen, sich diesem Thema anzunähern.


In der Fortbildung wollen wir uns daher ganz praktisch mit einigen beispielhaften Methoden beschäftigen, die verschiedene Aspekte der Arbeitswelt wie Leistung, Anerkennung und Ungleichheit aufgreifen und in Seminaren der politischen Jugendbildung genutzt werden können.

 

Referent_innen:
- Hannes Scherf, Bildungsreferent DGB Jugend Bremen
- Grete Schläger, Bildungsreferentin Arbeit und Leben Bremen

Ausschreibung Fortbildung Arbeitswelt.pdf

 

 

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„Gestaltungs(spiel)raum Arbeitswelt – Eine Fortbildung zu Methoden für die politische Jugendbildungsarbeit

 

Organisatorische Hinweise


Seminarzeiten: Montag, 08.04.2019, 9-17h
Ort: Gewerkschaftshaus Bremen, Tivoli-Saal, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen
Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr für die Fortbildung (inkl. Verpflegung) beträgt 10€.
Teilnahmezahl: Die Teilnahmezahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Verpflegung: Das Seminar beinhaltet einen Mittagssnack.
Bildungszeit: Die Veranstaltung erfüllt die Voraussetzungen des Bremischen Bildungszeitgesetzes (BremBZG). Sie gilt gem. § 10 Abs. 2 des Bremischen Bildungszeitgesetzes als anerkannt, da der Veranstalter als förderungsberechtigte Einrichtung der Weiterbildung nach dem Gesetz über Weiterbildung im Lande Bremen anerkannt ist.

 

 

 

Symbolbild:Joanna Kosinska