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Archiv der Jugendkulturen: authentische Zeugnisse jugendlicher Lebenswelten

Das Archiv der Jugendkulturen ist ein Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen. Es sammelt, erforscht und vermittelt seit 1998 Kenntnisse zu Jugendkulturen und deren Lebenswelten. Staatliche Einrichtungen sammeln diese widerständigen Geschichten kaum, deshalb ist ein selbstorganisiertes Archiv wie dieses einmalig. Die Bibliothek sammelt schwerpunktmäßig Literatur und authentische Zeugnisse zu jugendlichen Kulturen wie Skateboarding, Popmusic, Science Fiction, Fussball, Comic, Skinheads, Punk, Rap, Graffiti, Techno, Heavy Metal oder Gothic. Der Bibliotheksbestand umfasst 8000 Bücher und Broschüren, 40.000 Fanzines, Zeitschriften, Zeitungen, 600 Magister- und Diplomarbeiten, 7.000 CDs, LPs, MCs, DVDs und Videos sowie zehntausende Zeitungsartikel und Flyer.

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Dialogforum EU-Ratspräsidentschaft - Informationsveranstaltung zu den Aktivitäten des BMFSFJ im Jugendbereich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020

Im zweiten Halbjahr 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft und hat somit die Möglichkeit, Impulse für die europäische Zusammenarbeit zu setzen – und das auch im Jugendbereich. Zur Vorbereitung und Einstimmung auf die ereignisreichen sechs Monate organisiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit JUGEND für Europa, dem Deutschen Jugendinstitut und dem Deutschen Bundesjugendring ein eintägiges Dialogforum in Berlin.

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Jugendwettbewerb "Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit"

Die letzten Landtagswahlen haben besonders deutlich gezeigt: Deutschland braucht mehr Austausch und gegenseitiges Verständnis. Zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland, aber auch zwischen den Generationen. Aus diesem Grund und anlässlich der 30sten Jahrestage von Mauerfall und deutscher Einheit haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gemeinsam den Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“ (www.umbruchszeiten.de) ins Leben gerufen.

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Das neue Journal für politische Bildung: Was ist Heimat?

Ein Jahr nach Gründung des „Heimatministeriums“ war es die auf Twitter angestoßene Debatte um die vermeintlich harmlose Frage „Wo kommst du her?“, die den Heimatbegriff im Frühjahr 2019 wieder in die Diskussion brachte. Ab wann das noch Smalltalk oder schon ein Phänomen des „Othering“ ist, darüber diskutierten Menschen mit und ohne sogenannten Migrationshintergrund.

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[Material] Was macht Terrorismus mit unserer Gesellschaft?

Im Rahmen des Projekts „Politisch motivierte Gewalt erforschen " – ein auf zwei Jahre angelegtes Modellprojekt der politischen Bildung von basa e.V. – ist die Projekthomepage Walt_er entstanden. Walt_er ist ein außergewöhnliches von Jugendlichen erstelltes Archiv an Beiträgen zur Frage: Was macht Terrorismus mit uns und unserer Gesellschaft? Die Jugendliche haben sich im Projekt der Thematik ‚Terrorismus‘ multiperspektvisch angenähert, um eine differenzierte Betrachtung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen zu erreichen. Die dabei entstandenen Podcasts sowie weiteres Material und zukünftig auch Methoden zum Download stehen auf der Homepage zur Verfügung.

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Antirassistische Bildungsarbeit – Aber wie?

Dieser Frage sind 23 Teilnehmende bei der dreitägigen Multiplikator*innen Fortbildung „Rassismuskritik für Einsteiger*innen“ der Arbeit und Leben/KJP-Fachgruppe "Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Rassismus"  nachgegangen. Nachdem die Referentinnen der Fachgruppe, Grete Schläger und Lena Nising, am ersten Tag den Seminareinstieg, das Kennenlernen und eine erste thematische Annäherung moderiert haben, wurde die Seminargruppe an den beiden darauf folgenden Tagen von Zuher Jazmati und Cornelia Schneider von Glokal e.V. begleitet. An diesen beiden Tagen ging es darum, eine gemeinsame Grundlage zu einer rassismuskritischen Haltung zu erarbeiten. Es wurden erste Impulse zur individuellen Auseinandersetzung gegeben und die Verortung im Rahmen rassismuskritischer Ansätze angeregt. Dabei ging es sowohl um eine persönliche Verortung als auch um die Auswirkungen und den Umgang von und mit strukturellem Rassismus. Dabei gab es Raum für die persönliche Reflexion, sowohl im Sinne einer Sensibilisierung als auch einer Stärkung in der Auseinandersetzung. Ein weiterer Fokus lag zudem auf der Frage, was dies für die tatsächliche Arbeit im Bildungskontext und die Leitung von Seminaren bedeutet.

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"Moderne Sklaverei? Über globale Arbeitsverhältnisse" - Bildungsmaterial

Dieses Material wurde für die Nutzung in der Schule (Sekundarstufe I und II) und der außerschulischen Bildung konzipiert. Inhaltlicher Ausgangspunkt sind Schätzungen, nach denen derzeit weltweit rund 40 Millionen Menschen in sklavenähnlichen Verhältnissen leben – mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Dies haben die Autor_innen zum Anlass genommen, verschiedene Aspekte der Entwicklung von Arbeitsverhältnissen in drei Modulen zu beleuchten.

Modul I thematisiert den Eingang von Sklavenarbeit in alltägliche Konsumgüter. In diesem Zusammenhang wird auch die Auseinandersetzung um ein verbindliches UN-Abkommen zum Schutz der Menschenrechte in der Wirtschaft (Binding Treaty) behandelt.

Modul II widmet sich ökonomischen Aspekten globaler Migration und beleuchtet unter anderem die Situation von Arbeitskräften in der europäischen Landwirtschaft.

Modul III schlägt dann den Bogen zur Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland in den vergangenen Dekaden.

Auch im fünften Material aus der Reihe "Wirtschaft demokratisch gestalten lernen" wurde auf aktivierende Methoden und kooperative Lernformen Wert gelegt. Das rund 110 Seiten umfassende Attac-Bildungsmaterial "Moderne Sklaverei?" erscheint sowohl online als auch gedruckt. Die Druckversion kann im Attac-Webshop (https://shop.attac.de/bildungsmaterial/) bestellt werden. Auf der Internetseite www.attac.de/bima stehen die Materialien als PDF-Dokumente kostenlos zum Download bereit. Zudem werden dort die im Material vorgesehenen Videos bereitgestellt, die via Smartphone, Tablet oder PC in den Unterricht oder in Bildungsworkshops eingebunden werden können. Wir freuen uns, wenn diese Infos an weitere potenzielle Interessierte weitergegeben werden.

[Material] Ohne Frauen ist keine Revolution zu machen

Von Emiliano Zapata bis Che Guevara, wer über politische Revolutionen spricht, spricht meist von Männern. Doch "ohne Frauen ist keine Revolution zu machen" beweist das Projekt Connecting Memories The Power of the Past and the Future of Europe. Im Rahmen des Projekts wurden dazu Bildungsmaterialien in deutscher und englischer Sprache entwickelt die jetzt erschienen sind.

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[Stellenangebot] Zwei Stellen im Projekt "Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg“

Im Rahmen des Projektes Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT) schreibt Arbeit und Leben Hamburg e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen aus: 1) Eine bis zum 31.12.2024 vorbehaltlich der jährlichen Neubewilligung der Fördermittel befristete Stelle. Gesucht wird ein_e Bildungsreferent_in mit Beratungstätigkeiten mit einem Stellenumfang von 30 WStd. (75 v.H.). 2) Eine bis zum 31.12.2020 befristete Stelle im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung. Gesucht wird ein_e Bildungsreferent_in mit Beratungstätigkeiten mit einem Stellenumfang von 30 WStd. (75 v.H.).

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Projekt „Berliner Demokratie verstehen und gestalten“: Angebote rund um die politische Bildung für und mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung

Eine lebendige demokratische Gesellschaft ist auf das politische Engagement aller angewiesen! Um dies zu gewährleisten richtet sich das Projekt „Berliner Demokratie verstehen und gestalten“ von ARBEIT UND LEBEN Berlin mit seinem Angebot an Jugendlichen mit Fluchterfahrung.

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[Video + Bericht] Jugendaustausch Hamburg - St. Petersburg

In Kooperation mit der IG Metall führt Arbeit und Leben Hamburg seit über 20 Jahren regelmäßig Jugendaustausche mit St. Petersburg für Azubis und junge Arbeitnehmende durch. Ziel dieser Austausche ist die Erweiterung der beruflichen und interkulturellen Bildung durch Einsichten in die Ausbildungsanforderungen und Arbeitsweisen der Partner. Der Austausch bietet die Gelegenheit die soziale Situation und die Lebensweise der Jugendlichen in dem jeweils anderen Land selbst kennen zu lernen. Im Fokus steht dabei der interkulturelle und sprachliche Austausch, außerdem werden Verbindung zwischen den Gewerkschaften, den beruflichen Schulen und den Unternehmen beider Partnerstädte in den Blick genommen. Bei der Begegnung vom 08.06.2019 - 19.06.2019 in Russland haben die Teilnehmenden ihr Projekt in einem Video dokumentiert:  Außerdem gibt es hier den Bericht eines Teilnehmers zum Nachlesen:

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[Material] Klassismus in der Arbeitswelt

Sozialer Status und soziale Herkunft  – Schlüsselbegriffe im Kontext „Klassismus“ – spielen eine entscheidende Rolle bei der Frage nach Chancen(-un)gleichheit und Diskriminierung, insbesondere auch im Arbeitsleben. In der diversitätsorientierten Bildungsarbeit gibt es eher wenige Konzepte und Materialien zum Thema. Daher hat die KJP Fachgruppe „Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Rassismus" beim Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN ein Bildungsplakat und eine Handreichung entwickelt.

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[Analyse] Das Neutralitätsgebot in der Bildung

Seit knapp einem Jahr wird wieder stark um sie gerungen: Die Neutralitätspflicht in der Lehre. Doch was bedeutet "Neutralität" beispielsweise bei rassistischen oder menschenverachtenden Aussagen? Wie weit dürfen Lehrer*innen oder politische Bildner*innen gehen? Und wie müssen Ministerien und Behörden reagieren? - In der Studie "Das Neutralitätsgebot in der Bildung - Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?" analysiert der Rechtsanwalt Dr. Hendrik Cremer die Herausfordeurngen der Neutralitätspflicht.

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Teilnehmende gesucht - The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery

the 2nd EUROPEANS FOR PEACE youth conference will be under the claim The Good Human or the Human Good – Footprints of Modern Slavery. After last years‘ theme „Right here, right now: Human rights“ we want to gain a deeper insight on Article 4 of the European Convention on Human Rights: „No one shall be held in slavery or servitude.“

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