• Gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit

    Gute Arbeit und
    Bildungsgerechtigkeit

    Das Übergangsmanagement Schule-Beruf ist ein klassisches Arbeitsfeld in der politischen Bildung von ARBEIT UND LEBEN und damit auch der Fachgruppe: "Für gute Arbeit und Bildungsgerechtigkeit". Seit den 1980er Jahren begleiten wir junge Menschen partiell in genau diesem Lebensabschnitt.

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  • Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Soziale Gerechtigkeit
    gegen Ausgrenzung und Rassismus

    Die Fachgruppe für "Soziale Gerechtigkeit gegen Ausgrenzung und Rassismus" sucht nach neuen Wegen, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen zu thematisieren und das Recht auf Teilhabe für Alle und solidarisches Miteinander zu unterstützen.

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  • Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln

    Die Fachgruppe "Global denken, lokal engagieren, Verantwortung entwickeln" engagiert sich zu den Schwerpunktthemen: Globalisierung, soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für das Ehrenamt.

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  • Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen in der digitalen Welt

    Medien: Mitwirkungs­potenziale und Handlungs­optionen
    in der digitalen Welt

    Die Fachgruppe „Medien: Mitwirkungspotenziale und Handlungsoptionen in der digitalen Welt“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Medien für die Politische Bildung. Aber auch klassische Medien, journalistisches Arbeiten, die Entstehung von Nachrichten und die Wirkung von Bildern sind Themen der Fachgruppe.

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Influencer als digitale Meinungsführer

Spätestens seit dem viralen Rezo-Video „Die Zerstörung der CDU“ sind Influencer und YouTuber aus dem öffentlichen politischen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Aber was sind überhaupt Influencer? Wie unterscheiden sie sich von Journalist_innen? Und wie tritt man mit ihnen in Dialog? Diese und weitere Fragen wurden beim jüngsten denkraum_medien der FES diskutiert.

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breit aufgestellt - Multiplikator_innen-Fortbildung zur Prävention von Ungleichwertigkeitsvorstellungen

Vorstellungen sozialer Ungleichwertigkeit sind das verbindende Element extrem rechter Einstellungen. Diese prägen Strukturen, Handlungsmuster und Erscheinungsformen von Neonazis und Rechtspopulist_innen. Gleichzeitig finden sich dieselben ausgrenzenden Gedanken und Argumentationsmuster in der Mitte der Gesellschaft und bilden damit den Nährboden für Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Angriffe auf Geflüchtete, Kampagnen ausgrenzender Sexual- und Familienpolitik, antisemitische Übergriffe im Alltag oder völkischnationalistische Aufmärsche sind aktueller Ausdruck dieser Verbindung. 

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Aus Utopie wird Wirklichkeit?! Gendergerechtigkeit in der Arbeitswelt 2050

Vor 30 Jahren, im Jahr 2020, fand die Care-Revolution[1] statt. Die Arbeitswelt in Deutschland stand zu dieser Zeit vor durchgreifenden Veränderungen. Der Staat forderte von den Bürgerinnen und Bürgern mehr Eigenverantwortlichkeit, Unternehmen forderten von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahezu unbegrenzte Mobilität und Flexibilität, moderne digital-basierte Technologien machten aus einer Industrie- eine Wissensgesellschaft. Große Teile der Bevölkerung waren stark angepasst, stressgeplagt, verunsichert und litten unter der zunehmenden Konkurrenz. Das Familien-Ernährer-Modell hatte ausgedient, die Pflege war in der Krise, Work-Life-Balance eher Theorie als Praxis.

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Dialogforum EU-Ratspräsidentschaft - Informationsveranstaltung zu den Aktivitäten des BMFSFJ im Jugendbereich während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020

Im zweiten Halbjahr 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft und hat somit die Möglichkeit, Impulse für die europäische Zusammenarbeit zu setzen – und das auch im Jugendbereich. Zur Vorbereitung und Einstimmung auf die ereignisreichen sechs Monate organisiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit JUGEND für Europa, dem Deutschen Jugendinstitut und dem Deutschen Bundesjugendring ein eintägiges Dialogforum in Berlin.

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[Material] Solidarität macht Stark - ein Wegweiser für Jugendliche im Umgang mit Diskriminierung

In der Broschüre Solidarität macht Stark, ein Wegweiser für Jugendliche im Umgang mit Diskriminierungstellen GLADT e.V. und das Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e.V.  verschiedene Diskriminierungsformen vor und zeigen Handlungsstrategien im Umgang mit Diskriminierungen auf.

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Jugendwettbewerb "Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit"

Die letzten Landtagswahlen haben besonders deutlich gezeigt: Deutschland braucht mehr Austausch und gegenseitiges Verständnis. Zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland, aber auch zwischen den Generationen. Aus diesem Grund und anlässlich der 30sten Jahrestage von Mauerfall und deutscher Einheit haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gemeinsam den Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“ (www.umbruchszeiten.de) ins Leben gerufen.

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Das neue Journal für politische Bildung: Was ist Heimat?

Ein Jahr nach Gründung des „Heimatministeriums“ war es die auf Twitter angestoßene Debatte um die vermeintlich harmlose Frage „Wo kommst du her?“, die den Heimatbegriff im Frühjahr 2019 wieder in die Diskussion brachte. Ab wann das noch Smalltalk oder schon ein Phänomen des „Othering“ ist, darüber diskutierten Menschen mit und ohne sogenannten Migrationshintergrund.

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[Material] Was macht Terrorismus mit unserer Gesellschaft?

Im Rahmen des Projekts „Politisch motivierte Gewalt erforschen " – ein auf zwei Jahre angelegtes Modellprojekt der politischen Bildung von basa e.V. – ist die Projekthomepage Walt_er entstanden. Walt_er ist ein außergewöhnliches von Jugendlichen erstelltes Archiv an Beiträgen zur Frage: Was macht Terrorismus mit uns und unserer Gesellschaft? Die Jugendliche haben sich im Projekt der Thematik ‚Terrorismus‘ multiperspektvisch angenähert, um eine differenzierte Betrachtung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen zu erreichen. Die dabei entstandenen Podcasts sowie weiteres Material und zukünftig auch Methoden zum Download stehen auf der Homepage zur Verfügung.

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Antirassistische Bildungsarbeit – Aber wie?

Dieser Frage sind 23 Teilnehmende bei der dreitägigen Multiplikator*innen Fortbildung „Rassismuskritik für Einsteiger*innen“ der Arbeit und Leben/KJP-Fachgruppe "Für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Rassismus"  nachgegangen. Nachdem die Referentinnen der Fachgruppe, Grete Schläger und Lena Nising, am ersten Tag den Seminareinstieg, das Kennenlernen und eine erste thematische Annäherung moderiert haben, wurde die Seminargruppe an den beiden darauf folgenden Tagen von Zuher Jazmati und Cornelia Schneider von Glokal e.V. begleitet. An diesen beiden Tagen ging es darum, eine gemeinsame Grundlage zu einer rassismuskritischen Haltung zu erarbeiten. Es wurden erste Impulse zur individuellen Auseinandersetzung gegeben und die Verortung im Rahmen rassismuskritischer Ansätze angeregt. Dabei ging es sowohl um eine persönliche Verortung als auch um die Auswirkungen und den Umgang von und mit strukturellem Rassismus. Dabei gab es Raum für die persönliche Reflexion, sowohl im Sinne einer Sensibilisierung als auch einer Stärkung in der Auseinandersetzung. Ein weiterer Fokus lag zudem auf der Frage, was dies für die tatsächliche Arbeit im Bildungskontext und die Leitung von Seminaren bedeutet.

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"Moderne Sklaverei? Über globale Arbeitsverhältnisse" - Bildungsmaterial

Dieses Material wurde für die Nutzung in der Schule (Sekundarstufe I und II) und der außerschulischen Bildung konzipiert. Inhaltlicher Ausgangspunkt sind Schätzungen, nach denen derzeit weltweit rund 40 Millionen Menschen in sklavenähnlichen Verhältnissen leben – mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Dies haben die Autor_innen zum Anlass genommen, verschiedene Aspekte der Entwicklung von Arbeitsverhältnissen in drei Modulen zu beleuchten.

Modul I thematisiert den Eingang von Sklavenarbeit in alltägliche Konsumgüter. In diesem Zusammenhang wird auch die Auseinandersetzung um ein verbindliches UN-Abkommen zum Schutz der Menschenrechte in der Wirtschaft (Binding Treaty) behandelt.

Modul II widmet sich ökonomischen Aspekten globaler Migration und beleuchtet unter anderem die Situation von Arbeitskräften in der europäischen Landwirtschaft.

Modul III schlägt dann den Bogen zur Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland in den vergangenen Dekaden.

Auch im fünften Material aus der Reihe "Wirtschaft demokratisch gestalten lernen" wurde auf aktivierende Methoden und kooperative Lernformen Wert gelegt. Das rund 110 Seiten umfassende Attac-Bildungsmaterial "Moderne Sklaverei?" erscheint sowohl online als auch gedruckt. Die Druckversion kann im Attac-Webshop (https://shop.attac.de/bildungsmaterial/) bestellt werden. Auf der Internetseite www.attac.de/bima stehen die Materialien als PDF-Dokumente kostenlos zum Download bereit. Zudem werden dort die im Material vorgesehenen Videos bereitgestellt, die via Smartphone, Tablet oder PC in den Unterricht oder in Bildungsworkshops eingebunden werden können. Wir freuen uns, wenn diese Infos an weitere potenzielle Interessierte weitergegeben werden.